„Mein Boss die Schlampe“!
Ähm bitte was? Boss und Schlampe in einem Satz? Gehts noch?

Ja. Ich hab über die letzten fünf Jahre ein Buch geschrieben.
Ja. Es trägt den Titel „Mein Boss die Schlampe“.
Ja. Der Verlag in Deutschland fand das sei politisch aber sehr unkorrekt.
Ja. Ich habs dann eben im eigenen Verlag publiziert.

Wieso?

Weil es Dinge gibt, die unbequem sind. Die aber aber nicht besser werden können, wenn man sie nicht ausspricht.
Weil wir alle geprägt sind von „unconscious bias“ – von unbewusster Voreingenommenheit, die manche Neurowissenschaftler auch Vorurteile, Sterotype oder Denkfehler nennen.
Ich bin überzeugt: Vorurteile limitieren jeden Menschen, ihr wahres Potenzial auszuschöpfen.
„Mein Boss die Schlampe“ ist keine Hetzschrift gegen Frauen. Oder gegen Männer.
Es ist auch kein hohler, reisserischer Titel. Dahinter steckt eine Geschichte.
Aber es wäre ein Spoiler, Euch alles jetzt schon zu verraten 🙂

Mein Boss die Schlampe ist jetzt verfügbar: auf https://www.meinbossdieschlampe.com/

Danke an Natasha Papst fürs Cover und das wundervolle Layout, Merci an alle Ladies von Lektornet Hamburg fürs wache Auge sowie allen Frauen in meinem Netzwerk, die mich zu diesem Buch inspiriert und mir den Mut dazu gegeben haben.
#storytelling #books #unconciousbias

 

Text: Sandra-Stella Triebl
Foto: Tomek Gola & Sandra-Stella Triebl
Layout Buch: Natacha Papst