Auch die Stärkste Frau braucht mal einen Retter – wenn’s ums personal geht

Viktor Calabrò hat mit Innovationsgeist und dem unbedingten Willen, Neues zu schaffen, den Personalverleihmarkt revolutioniert. Warum wir so schwärmen? Auch wir wurden von STAFF FINDER schon gerettet. Aus einer einmaligen Unterstützung bei einem unserer Bargespräche hat sich mittlerweile eine gedeihliche Zusammenarbeit entwickelt. Wir wollen auf die schnelle und zuverlässige Dienstleistung des Personalvermittlers nicht mehr verzichten.

Der Unternehmer, der von sich selber behauptet, ein ehrgeiziger Mensch zu sein, sieht sich als Pionier: „Ich gebe immer mein Bestes und mag Routine überhaupt nicht, ich will sehen, wie neue Ideen Realität werden.“ So verwundert es auch nicht, dass Viktor ein Quereinsteiger in der Personalbranche ist. Ursprünglich in der IT auf Prozessoptimierung spezialisiert, gründete er eine Eventagentur: „Ich wollte Veränderung und etwas ganz anderes machen.“ Die Agentur ist immer noch erfolgreich. Auf die Idee zu STAFF FINDER ist der weitgereiste junge Mann nämlich durch einen Engpass bei der Personalplanung bei einem Event gekommen: „Es gab niemanden, der in der von mir benötigten Dimension kurzfristig Personal bereitstellen konnte.“ Es lag also nahe, dieses Problem selber zu lösen. Nach und nach gewann die Idee an Kontur und nach einer Planungsphase startete der Macher 2011 als erster Personaldienstleister, der auf kurzfristigen und kurzzeitigen Personalverleih spezialisiert ist, durch.

Was als Vermittlung im Bereich Event- und Promotionpersonal begann, deckt inzwischen einige weitere Branchen ab: Gastronomie und Hotellerie, Detailhandel, kaufmännisches Personal und nach wie vor Event und Promotion. Aktuell vermittelt das Unternehmen 4’000 temporäre Jobs zwischen 35’000 registrierten Arbeitnehmern und 1’700 Arbeitgebern. Das hatte natürlich auch Auswirkungen auf die Firmenstruktur.

Um kontrolliert wachsen zu können, hat STAFF FINDER auf Investoren gesetzt. Zuerst waren es die Managementmitarbeiter, die zusätzliches Kapital in die Firma einbrachten, seit 2012 ist das Unternehmen eine AG. Eine Veränderung, die auch den Managementstil beeinflusst: „Man muss Menschen, die physisch gar nicht da sind, auf dem Laufenden halten. Das heisst, du musst beginnen, Controlling-Instrumente einzubauen. Schliesslich wollen die Geldgeber wissen, was mit ihrem investment passiert.“ Viktor Calabrò schätzt das und auch die Aussensicht, die durch den Verwaltungsrat eingebracht wird. Apropos Verwaltungsrat. Etwas kleinlaut gibt der smarte Unternehmer zu, dass es noch keine Frau in seinem Verwaltungsrat gibt. Woran das liegt, kann er nicht orten, ist aber sicher, dass sich das beim nächsten Expansionsschritt ändern kann. Und dass expandiert wird, ist für den Arbeitsmarktspezialisten klar: „der Bedarf am markt ist da und steigt sogar.“

Über die Qualität des Personals und der vermittelten Stellen macht er sich keine Sorgen: “Erstens ist unsere Dienstleistung durch diverse Zertifizierungen ausgezeichnet und zweitens sind die Vorgänge durch das Bewertungssystem total transparent und damit selbstregulierend.“ Teil des Erfolgs ist sicher auch die betriebswirtschaftliche Komponente. Unternehmer und Manager können sich auf ihr Core-Business konzentrieren und müssen keine teuren Hilfsmanagementdienste an der Personalfront leisten. Arbeitnehmersuche, Qualitätskontrolle und Lohnverrechnung übernimmt der dienstleister. Auch die Geschwindigkeit ist ein Thema: „Wir vermitteln 98 % der Einsätze innert vier stunden. Das ist einzigartig.“ Das finden wir auch und werden sicher weiter auf das bewährte Personal von STAFF FINDER zurückgreifen.

Weiterführende Informationen: www.staff-finder.ch


Interview: Sandra-Stella Triebl, text: Angela Eichler, Foto: David Maraha