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WAS FRAUEN UND MÄNNER KÖNNEN UND WOLLEN (SOLLEN)

Eine alte Frage in der Geschichte der Gleichberechtigung: gibt es typisch männliches oder typisches weibliches Verhalten oder entstehen diese Rollen durch Prägung? Und wie weit beeinflusst das den Weg in der Arbeitswelt?

In Kindergrippen und Schulen werden der nachwachsenden Generation immer noch stereotype Geschlechterklischees vermittelt. Was zur Folge hat, dass junge Männer bei der Berufswahl eher daran denken später eine Familie ernähren zu müssen und junge Frauen Berufe mit guten Teilzeitmöglichkeiten wählen. Unkonventionelle Wege werden von Bildungsverantwortlichen viel zu wenig unterstützt. Durch diese Normierung wird die Ungleichstellung von Männerberufen und Frauenberufen sowohl in der Wahrnehmung als auch in finanzieller Hinsicht verfestigt.

Bei der vierten Dialogveranstaltung des Nationalen Forschungsprogramm (NFP60*) zur Gleichstellung der Geschlechter treten Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung, Politik und Praxis in einen Dialog über die Herausforderungen rund um Bildung Berufswahl und Weiterbildung.

*Das NFP60 wird sei 2007 vom Bundesrat in Auftrag gegeben um die Umsetzung der Verfassungsmässig verankerten Gleichstellung zwischen Mann und Frau zu erforschen. Der NFP60-Bericht bündelt die Ergebnisse und setzt Impulse zur Verbesserung von Gleichstellung, Chancengleichheit und Wahlfreiheit für Männer und Frauen.

Wann: Donnerstag, 4. Dezember 2014, 17.00 – 19.00 Uhr, anschliessend Apéro
Wo: Textilmuseum St. Gallen
Weitere Informationen und Anmeldung: www.nfp60.ch

Text von Angie Eichler
Foto: Lunabeeflickr.com/photos/sarahmiskellyFlickr Creative Commons, unverändert übernommen

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