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TUE GUTES UND SEI GUT DARIN

19 CEO 1_Erin Ganju_erinincambodia2014Erin Ganju hatte eine Traumkarriere im Banking, war Finanzanalystin bei Goldmann Sachs & Co, hatte einen Kaderjob bei Unilever. Doch die 45-Jährige wollte mehr als dem „schnöden Mammon” zu frönen. Sie wollte etwas verändern. Dem Umstand geschuldet, dass weltweit zwei Drittel der Analphabeten Frauen und Mädchen sind, initiierte Erin im Jahr 2000 „Room to Read”. Gemeinsam mit zwei Partnern baute die von der Schwab Foundation als Social Entrepreneur ausgezeichnete Amerikanerin eine Organisation auf, die zwar das Ziel hat zu helfen – gleichwohl jedoch wie ein Corporate World-Unternehmen agiert und aufgebaut ist. Das eine tun – das andere nicht lassen, scheint ihr Motto zu sein. Und diese Pionierarbeit zahlt sich aus.

Ladies Drive: Die meisten Leserinnen werden „Room to Read“ nicht kennen. Wie würdest du ihnen deine Mission und Vision erklären?
Erin Ganju: Nun, ich glaube, dass Weltveränderung mit der Bildung unserer Kinder beginnt. Jedes Kind verdient eine gute Schulbildung, so dass es sein volles Potenzial ausschöpfen kann. Und die zwei grössten Herausforderungen, wenn man von Bildung spricht, sind zum einen die Ausbildung von Mädchen und zum anderen der Analphabetismus. Wir sind 7,1 Milliarden Menschen auf diesem Planeten. Einer von zehn Menschen ist immer noch Analphabet (774 Millionen Erwachsene). 40 % der Kinder im Grund-schulalter haben Diskrepanzen bei Basiskenntnissen im Lesen und Schreiben. Sie sitzen zwar den lieben langen Tag im Klassenzimmer, aber die Bildungsstrukturen sind unzulänglich, sodass selbst diese Kinder faktisch gesehen Analphabeten sind. Wir arbeiten Hand in Hand mit staatlichen Bildungseinrichtungen in einkommens-schwachen Ländern in Asien und Afrika, um das zu ändern. Wir helfen ihnen bei der Didaktik, teilen mit ihnen bewährte Unterrichtsformen und helfen ihnen Kapazitäten aufzubauen. Über 8.8 Millionen Kinder haben von „Room to Read”-Programmen profitiert. Wir haben entsprechend viele Daten ausgewertet, die verdeutlichen, dass qualifizierte Bildung sich pro Kind positiv auf die Wirtschaft auswirkt. Und das ist ein gewaltiges Argument.

Was ist der Unterschied zwischen „Room to Read” und anderen Organisationen?
Unser Erfolgsrezept ist unter anderem, dass unsere Aktivitäten im Gegenteil zu vielen breitgefächerten Organisationen sehr fokussiert sind. Wir konzentrieren uns ausschliesslich auf die Bildung von Mädchen und Analphabetismus. Wir wollen nicht alle Probleme dieser Welt lösen.

Denkst du, es ist einfacher, in solchen Ländern erfolgreich zu sein, wenn man fokussiert ist?
Wenn du dein Aufgabengebiet begrenzt, hast du die Möglichkeit, Experte auf deinem Gebiet zu werden und Aktivitäten auf einem qualitativ hohen Level durchzuführen. Wir können schnell diagnostizieren, was in einer Bildungseinrichtung falsch läuft, wir sind gut darin, Genderdifferenzen in einer Gemeinde zu erkennen und zu evaluieren, wie wir Mädchen nachhaltig unterstützen können, damit sie regelmässig zur Schule gehen. „Room to Read“ ist aber auch dahingehend anders, weil wir anders organisiert sind. Viele Leute sagen, dass wir wie ein Unternehmen auftreten – wir haben eine Matrixorganisation und sind sehr transparent. Zudem vereinen wir zwei Geschäftsmodelle – das gemeinnützige mit dem profitorientierten. Und das ist definitiv die Arbeitsweise, auf die sich viele NPOs zubewegen, aber wir sind Pioniere darin gewesen. Wir drei Gründer haben auch alle einen spannenden Hintergrund. Von Gründer Danesh Shrestha wissen wir, dass es nur einen erfolgreichen Weg gibt, um als Nonprofit-Unternehmen mit einer Community zu arbeiten: Indem man mit den örtlichen Behörden zusammenarbeitet. Von aussen als Fremder und stückweit auch als Eindringling, jemandem etwas aufzustülpen, kann nie von Erfolg gekrönt sein. Und mein zweiter Partner John Wood hat für Microsoft im Sales und Marketing gearbeitet.

Okay, dann lass uns mal über das Geld reden (lacht). Wieso hast du deine Karriere im Banking aufgegeben? Ich denke, nicht wegen des Geldes?
Ich glaube, es war das, dass ich erst mal nach Vietnam gegangen bin, um für Uni-lever zu arbeiten und vor Ort Fabriken fürs Inlandgeschäft aufzubauen. Und ich habe erfahren, wie schwer es war, gut gebildetes Personal zu finden. Aber zu meiner Motivation … nun … Menschen sind von unter-schiedlichen Dingen angetrieben. Und ich war motiviert, einen anderen Weg zu gehen und die Dinge, die ich in der Geschäftswelt gelernt hatte, auf soziale Probleme anzuwenden. Ich bin fundamental davon überzeugt, dass wir neue Lösungs-ansätze nur finden, indem wir verschiede-ne Modelle und Denkweisen miteinander verknüpfen. Ich denke, wir bei „Room to Read“ werden von dem Fakt angetrieben, dass über 60 % der Analphabeten weltweit Mädchen und Frauen sind. Tatsache ist: Das Pro-Kopf-Einkommen ist in Ländern mit einer gleichberechtigten Ausbildung um 23 % höher.

Woher kommen diese Daten?
Von der UN. Sie wurden im Rahmen ihrer Arbeit für Gendergleichheit erhoben und berechnet. Wenn man das mal durch-denkt, ist es phänomenal. Für jedes Jahr, in welchem ein Mädchen in der Schule bleibt, steigt sein potenzielles Einkommen im Durchschnitt um 15-20 %. Das kann ihr ganzes Leben verändern! Es gibt viele In-stitutionen, die sagen, dass das Beste, was du in Entwicklungsländern machen kannst, ist, in Mädchen zu investieren.

Oh, all die armen Jungs …
In der Tat, das sagen wirklich viele.

Denkst du, dass die Jungs vernachlässigt werden?
Nein, ich glaube nicht, dass wir sie vergessen. An unseren Schulprogrammen zur Förderung der Lese- und Schreibfähigkeit nehmen Mädchen und Jungs teil. Wenn du zurückblickst auf den Fortschritt aller Länder, dann wirst du sehen, dass immer in die Minderheit einer Gesellschaft investiert worden ist, um Wachstum zu erzielen. Oftmals will man aber einen Status quo und genauso fortfahren, wie man es bislang gemacht hat. Beispielsweise sind in Amerika weniger als 20 % der C-Level Jobs von Frauen besetzt. Wenn das so bleiben soll, dann muss man nichts ändern. Wenn du allerdings fortschrittlich sein und wirklich etwas verändern willst, musst du den Wetteinsatz erhöhen. Und genau das spiegelt sich in Entwicklungsländern wider. Du kannst Frauen nicht in die Ökonomie involvieren und ihre Arbeitskraft nutzen, wenn du nicht in sie investierst. Das liegt auf der Hand. In der Subsahara schafft es nur eines von fünf Mädchen auf die Sekundarschule. Für Jungs gibt es indessen diese Hürde nicht. Mädchen haben also nicht dieselben Chancen auf Bildung. Das ist kein gleichberechtigtes Spiel.

War es schwierig, zu Beginn genügend finanzielle Mittel für „Room to Read“ aufzustellen?
Ganz am Anfang kam das meiste Geld von uns selbst, aber auch von Freunden und der Familie. Ich glaube, wenn du so etwas startest, muss es dir am Herzen liegen und du musst leidenschaftlich davon ergriffen sein. Das solltest du dann die Personen in deinem Umfeld wissen lassen und sie darum bitten, dich zu unterstützen. Das nennen wir heute unser „Chapter Network“.

Chapter Network?
Ja, wir haben heute Freiwillige in 50 Städten in über 16 verschiedenen Ländern, u. a. auch in der Schweiz. Und diese veranstalten dann für uns lokale Events, um Spenden zu sammeln. Ein wichtiger Anteil der jährlichen Spenden an „Room to Read” kommt so zustande. Wir sind eine Non-Profit Organisation, die sehr global aufgestellt ist.

Wie viel Umsatz macht ihr jährlich?
45 Mio. USD in unserem operativen Budget. Das hört sich nach sehr viel an, aber das ist es nicht im Vergleich zu grossen Organisationen, und immerhin decken wir zehn Länder damit ab.

Und wenn ich euer Modell richtig verstanden hab und deine Ausführungen, dann sind die lokalen Regierungen eure grössten Partner, richtig?
Ja, das ist korrekt. Die Herausforderung ist allerdings, den Kontakt mit der lokalen Regierung aufzubauen, damit sich das Land selbst nachhaltig helfen kann. Hier möchten wir gern die Katalysatoren sein, die aufzeigen, wo man ansetzen muss, um die Qualität im Bildungssystem zu verändern. Wir wollen ihnen nicht die Arbeit abnehmen, aber ihnen Wege der Hilfe auf-zeigen. Was in vielen Ländern erfolgreich funktioniert hat, sind „social mobilizer“. Frauen, die für uns tätig sind und unsere Verbindung in die Familien der über 31‘000 Mädchen darstellen, die an unserem Mädchenbildungsprogramm teilnehmen. Die „social mobilizer“ sind die Anwältinnen, Freundinnen und Vorbilder der Mädchen. Und wir haben ein sogenanntes „life skills training“ ins Leben gerufen. Dort bringen wir Mädchen Dinge bei, die ihnen im normalen Schulunterricht und auch zu Hause nicht gelehrt werden, wie beispielsweise, was eine Frau braucht, um sich durchzusetzen, um erfolgreich im Leben zu sein. So generieren wir für die jungen Mädchen gleichsam auch Rollenvor-bilder. Denn die Eltern dieser Mädchen haben häufig selbst kaum Schulbildung genossen. Zu wem sollen sie also aufschauen? Und es sind auch unsere „social mobilizer“, die ihnen helfen, über Themen wie Teenagerschwangerschaften oder frühe Eheschliessung nachzudenken.

Werden diese Kompetenzen, die ihr den Mädchen vermittelt, von allen Gesellschaften toleriert, in denen ihr tätig seid? Ich meine, nicht jedem wird es gefallen, dass Mädchen so gewappnet werden.
Ganz richtig! Wir versuchen hier die Brücke zu unserer Arbeit zu schlagen, im Kontext mit der Bildung. Wir bringen die Zahlen an, die ich vorhin nannte, als Grundlage dafür, in Mädchen und ihre Bildung zu investieren. Natürlich kannst du deine Tochter auch vor dem Sekundarschulabschluss aus der Schule nehmen, aber sie wird niemals einen nachhaltigen Beitrag zum Familieneinkommen leisten können. Dieses Argument hilft immer. Die Eltern lassen die Mädchen also länger zur Schule gehen und erlauben die Teilnahme an unserem „life skills training“.

Das bestärkt die Mädchen sicher, oder wie sind eure Erfahrungen?
Absolut. Durch unsere „social mobilizer“ haben die jungen Mädchen plötzlich Mentoren an ihrer Seite und das bestärkt sie. Man sieht ganz deutlich, wie sie lernen, für sich und ihre Rechte einzustehen. Aus diesem Workshop hat sich übrigens selbstständig ein „Woman Leadership Club“ gegründet, der sich dafür einsetzte, dass nicht nur die Mädchen den Boden in der Schule wischen und die Tafel reinigen sollten. Was für eine brillante Idee! Hier hat sich eine Eigendynamik entwickelt. Die Mädchen fordern etwas. Am Anfang arbeiten wir daran, die Dynamik aufzubauen, und dann ist es wie eine Welle.

Wir haben über Role Models gesprochen. Hast du persönlich auch eines?
Das ist lustig. Die meisten Leute haben ein spezifisches Vorbild. Ich bin einfach ein Fan von Frauen, die unberührte Wege eingeschlagen haben. Wie beispielsweise Madeleine Albright. Als US-Aussenministerin war sie ihrer Zeit voraus und eine sehr einflussreiche Frau. Auch Katharine Graham, die Chefin der Washington Post. Keine von uns würde jetzt dort stehen, wo wir stehen, wenn diese Frauen uns nicht den Weg geebnet hätten.

Und was macht dich glücklich?
„Room to Read“ gibt mir allen Grund, glücklich zu sein. Das, was ich aufgegeben habe, mein Bankjob, ist nichts im Vergleich zu dem, was ich täglich bekomme in Sachen Zufriedenheit, und dem, was ich beisteuern kann, um in der Gesellschaft etwas zu ändern.

Gibt es nicht Phasen, in denen du ausgelaugt von der ganzen Arbeit bist und dich energielos fühlst?
Ich denke, das grosse Problem von uns Frauen ist der Balanceakt zwischen Familie und Beruf. Männer sind evolutionsbedingt immer diejenigen gewesen, die das Geld nach Hause gebracht haben und sich auf ihren Job konzentrieren konnten, sie kennen es nicht anders. Aber für uns Frauen ist es nach wie vor schwierig, beiden Anspruchsfeldern gerecht zu werden. Ich kenne das von mir selbst. Ich habe eine 8-jährige Tochter und reise sehr oft in die verschiedenen Länder. Ich liebe meinen Job, aber es ist wichtig, Grenzen zu setzen. Wir müssen eine gesunde, familienfreundliche Unternehmenskultur schaffen. Und in dieser Hinsicht sehe ich mich als Role Model für jedermann bei uns. Ich kann nicht immer die Letzte im Büro sein und bis spät in die Nacht arbeiten, ich brauche Raum für meine Familie und möchte für meine Tochter da sein. Im Sommer nehme ich sie vier bis fünf Wochen mit auf meine Asienreise, zusammen mit meiner Mutter. Letztes Jahr waren wir zwei Wochen in Kambodscha und zwei Wochen in Laos und haben dort Zeit in den Kommunen verbracht.

Treten Firmen an dich heran und fragen dich um Kooperation, weil sie ihr Unternehmen auslagern wollen, zum Beispiel nach Afrika, und Talente brauchen?
Talent und Infrastruktur sind die zwei wichtigsten Sachen. Ich hätte niemals gedacht, dass sich die Dinge in Afrika so schnell entwickeln würden. Du bist in einem kleinen Dorf und jeder packt sein Mobiltelefon aus! Die Verbindungen sind teilweise sogar besser als in Amerika und ihre Handys funktionieren besser als meines (lacht). Dafür hast du in Afrika kaum Infrastruktur oder ein funktionierendes Strassennetz. Der Talentepool ist klein – und so konkurrieren wir teilweise alle um die gleichen Leute. Aber wir machen das recht clever mit unseren Talenten. Wir stellen ausschliesslich Einheimische bei uns an – und diese verhandeln dann direkt mit den Regierungen und setzen sich mit unglaublich viel Leidenschaft für ihr eigenes Land ein, weil sie wissen, dass Bildung der Schlüssel zum Erfolg ist. Da können viele Unternehmen nicht mithalten. Sie vermitteln weder diesen Freiraum noch die Passion.

Sehe ich auch so – Unternehmen werden künftig verstärkt an genau diesem Punkt arbeiten müssen, um die besten Talente auf dem Arbeitsmarkt abzukriegen: Sie müssen Passion vermitteln.
Ja, ich glaube die Geschäftswelt entwickelt sich in eine völlig neue Richtung. Die Grenzen zwischen Profit und Non-Profit werden immer unscheinbarer und Unternehmen immer nachhaltiger. Die 80 reichsten Familien der Welt kontrollieren die gleiche Menge an Ressourcen wie 50 % der Bevölkerung auf unserer Erde. Dieses Ungleichgewicht wird über die Jahre revolutioniert werden müssen. Das ist schockierend und unglaublich. Zurzeit stecken wir in einer Krise: Digitalisierung, Währungsprobleme, Nachhaltigkeit und so weiter. Überall, wo wir hinschauen, steckt die Welt in einer Krise, und das zwingt uns, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und neue Wege zu gehen. In Amerika gibt es einen neuen Trend – Firmen können erst registriert werden, wenn sie ihr Unternehmensmodell an einen sozialen Beitrag knüpfen. Diese Modelle nehmen wirklich zu und ich finde das wichtig. In 30 Jahren würde unser Gespräch hier anders ablaufen.

ROOM TO READ BILDUNGSFONDS FÜR NEPAL
Room to Read wurde vor 15 Jahren in Nepal gegründet und das fatale Erdbeben in Nepal mit über 7‘000 Toten hat Room to Read stark getroffen. Mehr als 3‘700 Gemeinden in ganz Nepal profitieren von Room to Read Bildungsprogrammen. 109 lokale Mitarbeiter arbeiten für Room to Read vor Ort. Mehr als 2’000 von Room to Read in enger Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinden gebaute Schulen liegen in den vom Erdbeben stark betroffenen Regionen von Dhading und Lamjung. Über 500 Room to Read Stipendiatinnen leben mit ihren Familien in den am meisten betroffenen Gebieten. Room to Read wird alles tun für eine bessere Zukunft Nepals durch Bildung und Seite an Seite mit Nepals Bevölkerung sicherstellen, dass Kinder und Lehrer bald wieder in die Schulen zurückkehren können. Für jede Unterstützung für den Wiederaufbau in Nepal ist Room to Read sehr dankbar: www.roomtoread.org/NepalEarthquake

Weiterführende Informationen: Wer „Room to Read“ helfen möchte, findet auf www.roomtoread.org eine Menge Informationen.
Kontakt: Room to Read Switzerland – Katharina Viana-Bachmann [email protected]

Text: Sandra-Stella Triebl
Fotos: Room to Read

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