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LOVE IS A VERB – Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolet

Mercedes-Benz C Cabriolet

 

Eigentlich ein Song von John Mayer. Wir ändern ihn flugs um in „This Car Is A Verb“. Sie beginnen zu überlegen, was das zu bedeuten hat? – Genau das ist es. Sie haben die Essenz dieses Satzes eigentlich schon verstanden …

Ein Verb nennt sich auch Zeitwort oder Tätigkeitswort. Es zeigt eine Tätigkeit, ein Geschehen oder einen Zustand an und erfasst Wörter in ihrer Essenz. Zudem beschreibt ein Verb je nach Konjugation den zeitlichen Verlauf eines Geschehens. Das Verb ist (in seiner Funktion als Prädikat) typischerweise das Zentrum des Satzes, sozusagen der Mittelpunkt des Geschehens. Dieses Auto ist auch viel mehr als nur ein Ding. So wie ein Verb beschreibt es das pure Leben. Es ist Energie. Aber auch nichts, was man einfach so nur besitzt. Sondern geniesst und spürt.

Verben sind für mich deshalb auch die Sprache des Herzens und stehen im Gegensatz zu den kopfigen Zahlen, die in Autoberichten so gern vorkommen. Selbstverständlich könnte ich Ihnen nun jede Menge Zahlen zu diesem Auto liefern, Fakten, Beschleunigungswerte, wie gross oder klein der Kofferraum ist, wie schnell das Stoffverdeck schliesst, wie teuer die Zusatzausstattung ist.

Aber das können Sie ja auch mit einem Klick selbst im Internet nachsehen.
Was ich Ihnen erzählen möchte ist, wie sich dieses Auto anfühlt.

Und ich nehme es gleich vorweg: Es fühlt sich toll an! Das Exterieur hat die richtige Designmischung zwischen charismatisch, muskulös und fliessend. Die Formensprache treibt das Auto nach vorn, selbst wenn es still steht, scheint es sich bewegen zu wollen. Und dennoch behält es kompakte Ausmasse. Und das schlägt sich auch im Fahrverhalten nieder. Eine direkte

Lenkung und ein sattes Fahrwerk drängen das C-Cabriolet auf den Asphalt, ohne dass man – wie bei einem klassischen zweisitzigen Roadster – den Hintern auf der Strasse wiederfindet. Das Ein- und Aussteigen bleibt somit bei unserem Testwagen komfortabel. Das mögen Männer, die meist in langen Hosen unterwegs sind, nicht verstehen. Aber nichts sieht seltsamer aus als eine Frau im kurzen Kleid, die versucht, sich elegant in einen tief liegenden Roadster oder einen Sportwagen zu schlängeln. Und es fühlt sich irgendwie bescheuert an. Dieses „Problem“ hat man beim C-Cabriolet also schon mal nicht. Überrascht war ich auch, wie leise sich das Cabi trotz Stoffverdeck in geschlossenem Zustand fährt – beispielsweise auf der Autobahn. Und offen kann man per Knopfdruck dafür sorgen, dass die Frisur auch weiterhin sitzt – dank Aircap: Hinter der Rücksitzbank fährt sich ein Windschott aus, auf der Frontscheibe eine Windlamelle. So sind auch die Passagiere in der zweiten Sitzreihe vor den Windverwirbelungen geschützt.

Zudem hab ich selten ein derart stimmiges Interieur gesehen. Ein Griff an die massiven silbernen Lufteinlässe – und es fühlt sich gut und hochwertig an. Dasselbe gilt für das matte, dunkle Holz, welches hier gemeinsam mit gebürsteten Alu-Dekorelementen eingesetzt wird – und dasselbe trifft auf die verarbeiteten Ledersitze zu (die übrigens gekühlt und geheizt werden können). Apropos Heizen: Der Airscarf (dreistufig einstellbare Nackenheizung) sorgt dafür, dass man das offene Fahrvergnügen jederzeit geniessen kann. Jeder

sonnige Tag kann so auch im Winter zum Open-Air-Vergnügen avancieren. Klar – ein schöner Hermès-Schal im Wind flatternd sieht auch klasse aus – aber vonnöten ist er in diesem Auto definitiv nicht.

Schon nach wenigen Tagen haben wir unseren Testwagen fest ins Herzchen geschlossen. Denn er ist kompakt, sportlich, cool, modern, stilvoll, luxuriös und irgendwie die perfekte Mischung, weil das C-Cabriolet jederzeit komfortabel bleibt – mit ausreichend Platz, einer zweiten Sitzreihe und einem Kofferraum, der für den Alltagsgebrauch ausreichend erscheint.

Ja, deshalb finde ich: „This Car Is A Verb“. Ein Modell wie dieses ist der Grund, weshalb Autofahren heute noch immer Spass macht, weil man mit und in ihm jede Menge erleben und deshalb viele tolle Geschichten erzählen kann. Solch ein Auto ist eben kein Ding. Es ist ein Verb.

Und wenn ich nun noch einen Hashtag unter den Beitrag setzen müsste, dann diesen hier: #habenwill. Und typisch Frau eben noch den: #jetzt.

 

Text: Sandra-Stella Triebl
Foto: Mercedes Press

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