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FRAUEN IN DER AUTOBRANCHE WEITERHIN STARK UNTERVERTRETEN

deloitteDie Weltautomobilindustrie steckt in einer Talentkriese und dies in einer Zeit, in der Innovation und Transformation gefordert sind.

In diesem zunehmend komplexen Umfeld benötigt es Profis mit profunden Kenntnissen und Erfahrungen. Gleichzeitig zeigt die neue Studie von Deloitte auf, dass 84 Prozent der Führungskräfte bei den Herstellern in Amerika einem erheblichen Fachkräftemangel gegenüber stehen.
Frauen machen in der Automobilbranche nur 24 Prozent aus. Doch wieso zieht es die Frauen nicht in die Autobranche oder was hindert sie daran?

330 Frauen in der Automobilindustrie wurden von Deloitte und „Automotive News“ befragt. Die Befragten waren die Nominierten für den Award 2015. Deloitte und Automotive News vergeben alle fünf Jahre den Preis an die 100 weiblichen Führungspersonen in der Automobilindustrie in Nord Amerika.

89 Prozent der Befragten Frauen in der Automobilbranche geben an, dass fehlende „Work Life Balance“ für viele ein Grund ist, nicht in diesem Wirtschaftszweig einzusteigen.

61 Prozent der Befragten stören die unflexiblen Arbeitszeiten, die diese Branche mit sich bringt.

71 Prozent der Befragten glaubt, dass es ein Lohngefälle zwischen Männern und Frauen in der Automobilindustrie gibt.

76 Prozent der Befragten findet, dass Männer für Führungspositionen bevorzugt werden.

72 Prozent der Befragten geben an, dass die Frauennetzwerkgruppen in der Automobilindustrie ihnen bezüglich Karriereförderung keine Unterstützung bieten.

Aber es scheint besser zu werden, denn 64 Prozent bemerkten bereits positive Veränderungen in der Branche.

Alle weiteren Ergebnisse der Deloitte Studie finden Sie hier.

Text von Christina Brun
Foto: Deloitte

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