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EDITORIAL

Seit Anfang Mai gehöre auch ich zum Club der 40-Jährigen. So in etwa die Hälfte der Geburtstagswünsche lautete entsprechend „Willkommen im Club“. Andere schickten mir ganz zuckersüsse SMS und drückten mir auch ihre Wertschätzung aus, die sie für mich und mein Tun empfinden, etwa so: „Ich wünsche Ihnen weitere erfolgreiche Jahre, in denen Sie Frauen mit Drive inspirieren und für aussergewöhnliche Allianzen zusammenführen. Herzlichen Dank für die Manifestierung Ihrer Vision“.
Das ist nur ein Beispiel, und ich muss sagen – ich war überwältigt von so viel Liebe und Anerkennung, die mir in diesen Zeilen entgegengebracht wurden. Doch ich bin jemand, der all diese schönen Komplimente und liebevollen Worte sofort wieder zurück an den Absender richten würde, sie erwidernd, mich bedankend. Denn nur so wird alles wieder eins. Eine Einheit. Und die schönen Gedanken bleiben in Fluss. Wenn einem besonders gute oder aussergewöhnliche Dinge widerfahren, möchte man sie manchmal ja ganz gerne festhalten, im Arm wiegen und nie wieder loslassen, weil das Gefühl, das uns in jenen Momenten beschleicht, so grossartig und erfüllend ist, so erhebend. Das ist in der Liebe zu einem anderen Menschen am offensichtlichsten. Es ist wie ein Trenchcoat, den wir, mit den Händen tief in den Taschen vergraben, um uns schlingen, der uns beschützt vor Wind und Wetter – und der uns wärmt.

Doch genau in diesen Augenblicken sollten wir eigentlich nur eines tun: sie geniessen, dass sie uns hier und jetzt begegnen, sie einatmen, ohne sie zu benennen, zu kategorisieren, zu beurteilen und im gleichen Moment wieder loszulassen und all das Gute, was einen selbst gerade bewegt, weiterzugeben. Liebe ist nichts, was uns gehört oder was ewig bei uns bleibt. Schöne Dinge verweilen bei uns, solange wir ihnen das Licht dafür geben – und sie sind in ständiger Bewegung, was ja etwas Wunderbares ist, denn sonst würden wir stehen bleiben, verharren, verkalken. Doch es braucht Energie, auch Schönes wieder loszulassen. Ebenso wie alles, was uns belastet.
Und so werde ich nicht zögern, das Gute, was mir in den letzten 40 Jahren unbestritten widerfahren ist, weiterzugeben. Ein klein wenig auch an Sie, geschätzte Leserinnen und Gastleser – zum Beispiel mit diesem Magazin, in welchem so viel Herzblut steckt. Und wenn ich Ihnen nun mit diesen vorangegangenen Zeilen ein Lächeln auf die Lippen zaubern konnte, ist dies das grösste Geschenk für mich.

Es gibt eine Studie, die besagt: Wer einen anderen Menschen anlächelt, der wird für sechs weitere Personen etwas Gutes bewirken. Denn so weit reicht eine einzige schöne Geste. Wenn wir das alle heute versuchen – Ladies Drive hat schätzungsweise 100’000–120’000 Leserinnen und Leser – dann könnten wir alle für weitere 600’000–720’000 Menschen etwas Gutes tun. Eine ganz schöne Menge. Also lächeln Sie heute doch mal jemanden an …

Viel Vergnügen bei der Lektüre von Ladies Drive No. 22 und einen herzlichen Gruss,

Sandra-Stella Triebl
Herausgeberin Ladies Drive

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