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DIE MUST-HAVES DER SAISON

MARLENE & MORITZ VON ZWEIRADGEBER

Autofahren ist wahrscheinlich die zweitschönste Sache der Welt. Das Gefühl von Freiheit. Von rauschender Geschwindigkeit. Ein Genuss. In den Schweizer Städten kommt man diesem Gefühl auf dem Fahrrad meistens näher als im Auto. Parkplatzsuche? Interessiert nicht. Stau? Kein Thema. Aber gut, lassen wir die Klischees beiseite (schon ein kleiner Nieselregen kann das Hochgefühl vernichten). Doch besonders für Menschen, die (wie ich) einige Jahre auf ein Fahrrad verzichtet haben, werden eine gewisse Euphorie verspüren, wenn sie an einem sonnigen Samstagnachmittag durch die Innenstadt radeln. Wenn dann auch noch die Optik des Vehikels der sorgfältig ausgesuchten Garderobe würdig wird, umso besser. Damit das Fahrrad auch zum eigenen Stil passt, bauen die Jungs von „Zweiradgeber“ ihre Fahrräder nach dem persönlichen Geschmack des Käufers auf. Den Stahlrahmen gibt es in verschiedenen Grössen, diverse Sättel sorgen für angenehmen (oder weniger angenehmen, dafür umso stilvolleren) Sitzkomfort, die Auswahl bei den Farben scheint schier unendlich und auch sonst lässt sich jedes Detail nach dem eigenen Gusto bestimmen. Erst mal zusammengestellt, mag man kaum noch die 14 Tage abwarten, bis man das ganz persönliche Rad endlich abholen kann.

COOLFIN VON DARK

Nicht immer gehört die Ästhetik zu den Gewinnerinnen, wenn das Design eines Objekts von dessen Funktion dominiert wird. Offensichtlich gelungen ist dieses Bestreben bei der Lampe „Coolfin“, entworfen vom belgischen Designer-Duo „MaDe“. Die Kühlproblematik jedes Leuchtdioden-Spots (bei welchem die Temperaturkontrolle die Lebensdauer der Leuchtdiode bestimmt) wurde hier elegant gelöst, indem die sonst eher lästigen Kühlrippen direkt als Gestaltungselement genutzt wurden. Der Umstand, dass man die notwendige Technik direkt in das Design miteinbezogen hat, verleiht dem Objekt eine erfrischend ungekünstelte Ästhetik. Coolfin ist als Hänge- oder Deckenleuchte sowie in runder als auch in viereckiger Form erhältlich.

 

 

M/S SOFT WORK MISMO

 

Wem eine klassische Aktenmappe aus Leder zu steif und eine Umhängetasche doch etwas zu leger daherkommt, kann auf die wohlgeformten Canvas-Taschen des dänischen Labels Mismo zurückgreifen. In bester skandinavischer Designmanier sorgen sie für einen stilvoll-entspannten und doch eleganten Auftritt. Besonders angetan hat es mir die Tasche M/S Soft Work, welche sowohl zum Business- als auch zum Freizeitoutfit getragen werden kann. Entstanden sind die ersten Canvas-Taschen von Mismo in Zusammenarbeit mit dem dänischen Concept Store „Storm“ (dessen Besuch als Pflichttermin bei jedem Kopenhagen-Trip fest eingeplant werden sollte). Erhältlich ist die Tasche (und weitere Modelle) beim überaus feinen Herrenausstatter „Pelikamo“ in Zürich.

 

 

SAYA CHAIR BY ARPER

Aluminum Chair, Panton Chair, Wishbone Chair. Gerne wird in repräsentativen Räumen zu Klassikern des Möbeldesigns gegriffen. Und selbstverständlich waren Charles und Ray Eames, Verner Panton oder Hans J. Wegner wahre Meister ihres Fachs, doch irgendwann hat man sich auch an den sogenannten „sicheren Werten“ einfach satt gesehen. Deshalb darf man heuer glücklich darüber sein, dass auf dem diesjährigen Salone Internazionale del Mobile in Mailand neue Modelle zu sehen waren, die durchaus das Potenzial zum zukünftigen Klassiker in sich bergen. Allen voran der „Saya Chair“ von Arper. Der Stuhl, welcher wahlweise in Teakholz oder Eiche erhältlich ist, wirkt schlicht und puristisch, bleibt aber für den Betrachter jederzeit ein spannender Anblick. Entworfen wurde er vom italienischen Designer-Trio Lievore, Altherr, Molina, welches bereits für zahlreiche andere gelungene Entwürfe von Arper verantwortlich zeichnet.

 

Zusammengestellt von Ioannis Martinis *

* Der Autor ist Jurist, Mitbegründer der Kreativagentur Limelab und Blogger. Zum Beispiel auf seiner eigenen Internetseite www.perfectlounge.ch – Seit 2012 ist er Gastautor bei Ladies Drive.

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