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DIE GEWINNER UND VERLIERER DES STARKEN SCHWEIZER FRANKEN

StarkerFrankenAlle reden über die Auswirkungen des starken Franken. Die Schweizer Exportwirtschaft hat die Entwicklung ganz besonders zu spüren bekommen.

Speziell Branchen mit kleinen Margen sind stark betroffen. Der Kreditversichere Euler Hermes sieht jedoch dank des währungsbedingten Innovations- und Effizienzdrucks langfristig gute Chancen für den internationalen Wettbewerb. Importeure und Privathaushalte können profitieren.

Mark Schulz, Risik Direktor bei Euler Hermes Schweiz sagt: «Die Papier-, Holz-, Textil- und Stahlindustrie sind die Verlierer des starken Frankens. In diesen Branchen müssen wir in der Folge mit steigenden Unternehmensinsolvenzen rechnen.» Privathaushalte gewinnen durch eine höhere Kaufkraft und die Schweizer Grosshändler und Importeure, können Waren zu niedrigen Euro-Preisen einführen. «Die Maschinen- und Uhrenindustrie, die Chemie- und Pharmabranche sowie die Medizinaltechnik sind auf den Weltmärkten hingegen positioniert und weisen überdurchschnittlich hohe Margen aus.», meint Mark Schulz weiter.

Umsatzseitig nicht betroffen ist momentan die Rohstoffbranche. Da diese in der Regel mit US-Dollar handelt. Aber auch hier drücken die anfallenden Kosten in Schweizer Franken auf die Profitabilität. Weiter unter Druck stehen die Margen bei Herstellern von hochwertigen Maschinen und teilweise in der Luxusindustrie.

Text von Christina Brun
Foto: Euler Hermes

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