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DER MASERATI QUATTROPORTE

Maserati – sono io! ld_no02_pdfteaser02

Erzählt man in einer Runde von Damen oder auch Herren, dass man alsbald einen Maserati als Testwagen erhält, werden die Hälse lang, die Münder stehen offen, die Augen werden gross und es setzt umgehend eine bedeutungsvolle Stille ein, bevor die ersten Fragen hervorsprudeln. „Oh ja, Maserati ist sooo sexy!“, entgegnet mir eine sonst sehr sachliche und taffe Businessfrau. Selbst eine gebildete Berliner Journalistin Mitte 30, die sonst jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit fährt, fi ndet den Quattroporte einfach nur „megacool“. Was bringt uns eigentlich dazu, angesichts eines Autos, also mal ganz nüchtern betrachtet, Blech auf vier Rädern, das nebenbei bemerkt auch noch eine Menge Sprit- und Versicherungskosten verschlingt, in urbanen Jugendslang abzudriften?
Text: Sandra-Stella Triebl

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Erzählt man in einer Runde von Damen oder auch Herren, dass man alsbald einen Maserati als Testwagen erhält, werden die Hälse lang, die Münder stehen offen, die Augen werden gross und es setzt umgehend eine bedeutungsvolle Stille ein, bevor die ersten Fragen hervorsprudeln. „Oh ja, Maserati ist sooo sexy!“ entgegnet mir eine sonst sehr sachliche und taffe Businessfrau. Selbst eine gebildete Berliner Journalistin Mitte 30, die sonst jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit fährt, findet den Quattroporte einfach nur „megacool“. Was bringt uns eigentlich dazu, angesichts eines Autos, also mal ganz nüchtern betrachtet, Blech auf vier Rädern, das nebenbei bemerkt auch noch eine Menge Sprit- und Versicherungskosten verschlingt, in urbanen Jugendslang abzudriften? – Nun, da fällt uns eine Menge dazu ein. Zum Beispiel weil ein Maserati einfach mehr ist als Blech auf vier Rädern. Alleine schon das Design weckt Emotionen und Begehrlichkeit. Der Sound des Ferrari Motors tut das seinige noch dazu. Und apropos Motor: Herr Newton hätte seine wahre Freude mit der Beschleunigung G dieses Körpers gehabt. Man kann sich dieser Kräfte kaum entziehen…

Und egal ob Sie beim Kunden vorfahren, an einer Tankstelle oder – am eindrucksvollsten – in eine Tiefgarage fahren, es wird sich einfach jede und jeder nach Ihnen umdrehen. Darauf müssen Sie sich in einem Maserati gefasst machen – sollten Sie einen eher dezenten Auftritt bevorzugen, sind Sie hier schlecht beraten. Es ist, als hätte man einen kleinen putzigen Welpen in einer Grossstadt an der Leine. Man stelle sich vor, gar meine 12-jährige Nichte kommentierte ergriffen: „So ein geiles Auto“. Normalerweise widmet sich meine Nichte eher Hunden, kleinen Hasen, Jungs oder Schminke. Dies macht eines sehr deutlich: Maserati hat es geschafft, ein Image zu kreieren, das begehrenswerter wohl kaum sein könnte. Ich meine, alleine der Dreizack des Logos, welcher am Kühlergrill thront ist schon verteufelt sexy. Und aus dem cognac-farbenen Leder im Interieur und dem Alcantara Dachhimmel würde man sich am liebsten eine Handtasche und ein paar Schuhe machen lassen – am Rande bemerkt: Das wäre übrigens eine super Idee für alle weiblichen Kunden! Selten ist man so hochwertig eingepackt wie im Innenraum eines Maserati. Kein Wunder – ist hier doch noch alles reine Handarbeit. Bei einem Besuch des Maserati Werkes in Modena konnte sich Ladies Drive höchstpersönlich davon überzeugen: Am Quattroporte wie auch allen anderen Maserati-Modellen arbeiten unzählige zarte Frauenhände und beherzte, gutaussehende junge Italiener (das ist übrigens kein Witz – lesen Sie mehr darüber in der Ausgabe 003 im August 2008). Wie dies bei Automobilträumen auf dieser Flughöhe üblich ist, wird dem Kunden jeder noch so geartete Wunsch von den Augen abgelesen, selbst wenn es eine kanarienvogelgelbe Aussenfarbe sein soll, wird man hier nicht mit der Wimper zucken, Ihnen auch diesen Wunsch zu erfüllen! – Einer meiner (männlichen) Mitfahrer kritisierte zwar, dass im Innenraum des Quattroporte drei verschiedene Grüntöne verbaut sind – damit hat er zwar recht, aber es interessiert irgendwie niemanden.

Unser Fazit: Mit einem Maserati Quattroporte kaufen Sie ein Designobjekt das die Schwingungen ihrer Aura deutlich erhöhen wird – schliesslich profitiert man vom Image des italienischen Autoherstellers.
Was uns faszinierte: Die Bertolucci Uhr „Serena“ (Preis: CHF 4’500.00) ist fast ein Must-Have dazu. Und wer noch passend hochwertigstes, edles Lederreisegepäck möchte – Maserati hat eine Kollektion von Salvatore Ferragamo anzubieten. Maserati? – Sono io!

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